Helene Inderbitzin

Helene Inderbitzin

2. Februar 2020 – Krabi – Höhle – floating Restaurant- Mangroven – Markt

Der Titel zeigt in Kurzform unser vielfältiges Programm von heute. In Krabi sind wir für Thailand und Sonntag zunächst etwa früh unterwegs, der Departement Store, in welchem wir noch Besorgungen machen wollen, ist noch geschlossen. also besorgen wir uns die Schifftickets für den nächsten Aufenthalt in Krabi.

Gemütlich spazieren wir zum Fluss, wir sind noch nicht ganz beim Anleger da spricht uns schon ein junger Thai an um uns von seinem Longtailboat zu erzählen, mit welchem er uns eine Stunde fahren möchte. Eine Stunde genügt natürlich nicht für mein Vorhaben. Welches ich ihm unterbreite. Wir einigen uns auf drei Stunden und die ausführliche Variante.

Die Fahrt geht den Fluss hinauf, zunächst zur Höhle, welche immer wieder ein Erlebnis ist. Die Grösse dieser Höhle überwältigt, und was nach wie vor erstaunlich ist, ist die Tatsache, dass es nur wenige Touristen gibt, die Anderen sind wohl alle in Aonang.


Weiter geht die Fahrt den Fluss hinauf entlang der Mangroven, mitten hindurch kann man noch nicht fahren, da müssen wir die Flut noch etwas länger kommen lassen.

Inzwischen ist es bald Mittag und wir fahren durch die vielen kleinen Fischerdörfer, welche sich hier auf dem Wasser befinden zum Ko Klang Restaurant, welches ebenfalls eine schwimmende Anlage ist. Der Eigentümer zeigt uns seine verschiedenen Fische, welche in Behältern auf dieser Fischfarm leben.

Getränke und Mahlzeiten kann man hier natürlich auch bestellen. Gemütlich sitzen wir hier um die Stille und die Natur auf uns wirken zu lassen.

Nun geht die Fahrt durch den bizarren Mangrovenwald und wieder auf dem Fluss zurück nach Krabi, wo wir uns noch ein wenig auf eine Bank setzen um vom schönen Fluss Abschied zu nehmen.

Auf dem Marktplatz ist heute richtig was los. Viele Garküchen und Stände bieten Essen und Köstlichkeiten in allen Variationen an. Auf dem Platz stehen Tische und Stühle und auf der Bühne kann Jeder der möchte, irgendetwas zum Besten geben. Wir geniessen auch dieses Treiben. Das ist Thailand!

Viel haben wir heute erlebt, ein wunderschöner Tag geht zu Ende,

1ˋ Februar 2020 – Trat – Bangkok- Krabi – Aonang

Heute ist Reisetag! Schon um 7.00 Uhr sind wir beim Frühstück auf der Terrasse des Resorts. Danach fährt uns der Minivan zum kleinen Flughafen Ttrat. Wie bereits letztes Jahr empfängt uns ein hübsch hergerichtetes Buffet, von welchem man sich einfach bedienen könnte, nur kommen wir ja direkt vom Frühstück.

Das Boarding läuft entsprechend unkompliziert ab und schon bald sitzen wir in der kleinen Propellermaschine der Bangkok Airways um in nicht mal einer Stunde in Bangkok zu landen. Da wir Transfer Bordkarten haben müssen wir nur zum anderen Gate und dort warten bis unser Flug nach Krabi weitergeht.

In Krabi staune ich nicht schlecht, es ist doch erst etwa sechs Jahre her, dass ich hier angekommen und abgeflogen bin, aber ich erkenne die Umgebung des Flughafens kaum mehr. So viele Autos, so viele Menschen, dafü.r gibt es jetzt auch Busse welche nach Krabi Town fahren.

Im River View Hotel beziehen wir kurz unser Zimmer um gleich loszugehen um den Bus nach Ao Nang suchen. Die Fahrt dauert etwa 40 Minuten bis wir im quirligen Ort aussteigen. Geschäft mit Souveniers reiht sich an Geschäft, dazwischen immer wieder kleine Restaurants, wie gehabt – nur alles viel voller als in Erinnerung,

Wir geniessen das Ambiente und die ausgezeichnete indische Küche auf dem Roof Top Restaurant. Zum Glück fährt uns noch ein Bus bis zum Tesco Lotus, wo ein anderer Fahrer und bis Krabi Town mitnimmt. Wir sind etwas spät für thailändische Verhältnisse.

In der Bar unseres Hotels trinken wir noch einen Caiphirinha, bevor wir in das dritte Stockwerk steigen (zum Glück ist Stockwerk drei in Thailand nur das zweite, da das Erdgeschoss bereits Etage eins ist).

31. Januar 2020 – Trat ein Besuch wert

Heute nehmen wir Abschied von unserem Inselparadies Koh Chang. Unser Fahrer lädt unsre Koffer ein und fährt uns zunächst bis zur Fähre, nach Abwarten einer zweiten Fähre, auf diejenige und nach der Überfahrt nach Trat, der kleinen Stadt auf dem Festland. Das hübsche Resort Baan Rim Nam liegt direkt am Fluss und wir können auch gleich unser Zimmer beziehen.

Sofort gehen wir über die gebogene Brücke auf die andere Flussseite um in der Alten Gasse einen Iced Coffee zu trinken. Ein wenig wandern wir danach durch die vielen Gassen und Gässchen, bis wir uns für eine Massage anmelden.

Im kühlen Zimmer unsres Resorts lesen wir um dann die beste der bisherigen Massagen zu geniessen.

In einem pittoresken Garten essen wir ein Curry, welches vorzüglich schmeckt. Zum Nachtisch gibt es Mango Shake, für Barbara ein ganz neues Getränk, welches ihr sehr gut schmeckt. Alles in allem, das „alte Thailand“ gibt es hier zu erleben und ist durchaus einen Abstecher wert.

29.\30. Januar 2020 – Koh Chang

Schon seit einer Woche sind wir unterwegs, d.h. hier auf Koh Chang bleiben wir in diesem schönen Resort, an diesem wunderbaren Strand und geniessen nach wie vor das ausgezeichnete Essen. Nach den ersten Anfängen ist uns auch klar geworden, dass ich als Reiseleiterin sehr früh aufstehen muss um am Strand die beiden Liegestühle am Schatten mit unseren Tüchern zu reservieren. Das ist wohl wie überall auf der Welt, Einzelne reservieren sich Liegen den ganzen Tag und benützen sie dann gar nicht, Andere reservieren sich mal zwei liegen nebeneinander um dann nur eine zu benützen. Aber wie gesagt, um fünf Uhr früh war ich dann (fast) die Erste und konnte uns diesen schönen Platz aneignen. Die bösen Blicke der Russen, welche vorher diesen Platz für sich beanspruchten, haben wir einfach ignoriert.

Heute Abend sehen wir zum letzten Mal die Feuershow am Strand während wir unser Essen geniessen.

Wir freuen uns auf die Weiterreise morgen und sind gespannt welche Erlebnisse uns noch alle erwarten.

28. Januar 2020 – auf Koh Chang nichts Neues

Norbert – wäre das nicht ein tolles neues Outfit für deine Viktoria II ?


Ein weiterer Tag auf unserem Inselparadies neigt sich dem Ende zu. Neues gibt es nicht zu berichten, wir geniessen einfach die Schönheit der Natur, die Freundlichkeit der Einheimischen und das Zusammensein.

27. Januar 2020 – ohne Worte

Auf besonderen Wunsch von Lutz!

26. Januar 2020 – Koh Chang

Schon früh werden wir vom Minivan abgeholt und die beiden Sitze hinter dem Fahrer sind tatsächlich für uns reserviert. Der Fahrer fährt sehr angenehm und die lange Fahrt zur Fähre bei Trat geht zügig vonstatten. Die Abfertigung dort ist etwas sehr kompliziert geworden. Unser Gepäck wird aus dem Bus ausgeladen und wir müssen uns registrieren, zu welchem Resort wir denn gebracht werden wollen. Sofort will man uns auch ein Ticket für die Rückfahrt verkaufen, zu einem deutlich überhöhten Preis natürlich, was ich mir jedoch nicht aufschwatzen lasse.. Dann heisst es warten. In einem zweiten Minivan fahren wir später auf die Fähre und weiter zu den verschiedenen Resorts, welche angefahren werden.

Barbara will unbedingt in dem Dschungelcamp mit orangem Besen vor der Türe bleiben! Wir amüsieren uns köstlich und sind gespannt wie denn unser Resort sein wird. Das Bhu Tarn Koh Chang Resort & Spa liegt direkt an der Strasse, was mich zunächst irritiert. Unsere Garten-Bungalow ist sehr hübsch und gross und auf der Terrasse sehen wir die Brücke, welche durch die Mangroven zum Strand führt.

Ein kleiner Strandspaziergang, schwimmen im Meer und ein wenig Pause am Strand, so lässt es sich leben. Der Swimmingpool direkt vor unserem Bungalow ist auch nicht zu verachten.

Tatsächlich, wir sind gleich neben dem Resort am Klong Prao Strand einquartiert, in welchem ich vor einem Jahr war.

Das Restaurant ist nach wie vor vorzüglich, ich bekomme sogar einen perfekten Espresso nach dem Essen. Zur Feier des Tages gönnen wir uns einen ersten Cocktail, für mich einen Mai Tai und für Barbara einen Singapore … jetzt sind wir im richtigen Thailand angekommen.

25. Januar 2020 – Mädelstag am Strand

Heute wollen wir mal die Badehose nass machen, Bikini an und Strandkleid darüber, schon sind wir fertig.

Eine nette Dame zeigt uns ihre Liegestühle, sie hätte auch Menüs wenn wir wollen, wenn nicht sei das auch ok. Sie hilft uns die Treppe zum Strand runter (so weit bin ich schon….) und gibt uns Plätze direkt am Wasser. Je ein Chang Bier bestellen wir gleich.

Wenn wir es nicht sähen würden wir es hören! Die Wellen schlagen mit voller Wucht an Land, keine Leute sind im Wasser! Unsere Badehose wird auch heute höchstens durch die Spritzer beim Strandspaziergang etwas feucht.

Jetzt sind wir den dritten Tag hier und fühlen uns bereits als wären wir schon lange da, es ist erstaunlich was dieses Thailand mit einem macht. Man fährt ganz von alleine runter und ein Tag am Strand mit anschliessender Massage geht wie im Flug vorbei. Viel gibt es zu erzählen und Schweigen ist auch kein Problem, welche Wohltat.

Nicht einmal Zeit für ein Bild bleibt heute, so „beschäftigt“ sind wir!

24. Januar 2020 – Terminal 21 mit Johanna

Etwas sehr lange habe ich geschlafen, nachdem ich in der Nacht noch länger wach gelegen hatte, Barbara muss mich wecken, denn um 11 Uhr sollten wir beim Flugzeug im Terminal 21 sein um Johanna zu treffen. Beim Terminal 21 handelt es sich nicht um ein Gate beim Flughafen, wie zunächst von mir angenommen, sondern um eine bekannte Shopping Mall in Pattaya, so ziemlich am anderen Ende der Stadt und ein Flugzeug ist als Dekoration davor aufgebaut.

Mit dem Sammeltaxi für zehn Baht (etwa dreissig Rappen) pro Person fahren wir eine gute halbe Stunde und begrüssen Johanna, welche bereits auf uns wartet. Da wir noch kein Frühstück hatten, möchten wir gerne einen Kaffee und ein Croissant. Auch das gibt es in der dritten Etage der Mall. Ein wenig gehen wir durch das riesige Einkaufszentrum, da wir aber weiterhin mit leichtem Gepäck reisen, ist das schnell erledigt. Jo bringt uns zur Beach Road wo wir es uns in den Liegestühlen bequem machen.

Es gibt viel zu erzählen und auszutauschen, es ist spannend all die Geschichten aus dem Leben von Johanna zu hören.

Am späteren Nachmittag trennen sich unsere Wege, in verschiedenen Richtungen liegen unsere Destinationen.

Diesmal müssen wir umsteigen, da das Sammeltaxi nur einen Teil der Strecke bedient, aber auch das klappt wunderbar. Eine Fussmassage darf es heute sein, wieder in „unserem“ Massagesalon, wir sind beide begeistert vom Ergebnis.

In einer kleinen Nebenstrasse entdecken wir ein kleines Lokal wo wir essen können. Die Speisekarte ist riesig, die Leute sehr nett, auch wenn ihr Englisch (und die Speisekarte) aus lauter „Not have“ besteht. Wir bekommen zwar nicht das was wir bestellt haben, sondern einfach das was da ist. Aber es schmeckt ganz gut. Auf dem Weg zurück zum Hotel kaufen wir noch Früchte und essen Pancakes mit Banane.

Auch dieser Tag neigt sich dem Ende zu. Gute Nacht.

23. Januar 2020 – Bis ans Ende der Welt

Bis ans Ende der Welt sind wir noch nicht gereist, aber in Pattaya sind wir schon angekommen. Wir haben die Fahrt im Privatauto vom Flughafen hierher sehr genossen und das hübsche kleine Jomtien Beachwalk Hotel wird uns nun für drei Nächte beherbergen.

Nur die Schuhe und Kleider werden gewechselt, dann gehen wir auf Entdeckungstour. Schon bald laden die Liegestühle am Strand zum Verweilen ein. Eine Kokosnuss für mich und ein Wasser für Barbara wird uns auf dem kleinen Tischchen bereitgestellt. Immer wieder kommen Verkäufer vorbei. Prawn Tempura und Mangostücke bilden unser Mittagessen. Ab und zu nicken wir ein, das Wellenrauschen, die Luft und das Beobachten der Menschen am Strand zeigt uns, dass wir wirklich bereits in Thailand angekommen sind. Gerade waren wir doch noch zuhause und jetzt geniessen wir die Wärme.

Eine erste Massage tut gut, wie oft werden wir uns das wohl noch gönnen? Das Abendessen auf einer hübschen Terrasse schmeckt ausgezeichnet.

Schon bald gehen wir zurück zu unserem Hotel, wie angenehm ist es zu duschen und ein wenig in den gemütlichen Betten die Mails durchzusehen. Gute Nacht in die Schweiz. Wir senden euch ein wenig Wärme.