Helene Inderbitzin

Helene Inderbitzin

12. Februar 2020 – Ko Phi Phi

Das Frühstück im Nice Krabi Hotel ist üppig in die Wartezeit geht schnell vorbei. Mit dem Minivan werden wir zum Hafen von Krabi gebracht wo man mehrmals unsere Tickets kontrolliert und jedem Passagier Fieber gemessen wird. Mundschutz wird auch verteilt (wenn man will), es ist erstaunlich. Diese Vorsichtsmassnahme wegen dem Corona-Virus hätten wir in Bangkok am Flughafen erwartet. Aber nicht hier um auf die Insel zu fahren. Zum Glück ist meine Bronchitis vorbei, sonst wären wir unter Umständen in der Quarantäne gelandet.

Ko Phi Phi ist wie immer voll! Wir haben jedoch etwas abseits unser Resort und können uns jederzeit zurückziehen in unser hübsches Zimmer mit Terrasse und dem schönen Ausblick.

11. Februar 2020 – Ausflug an die Tha Lane Bay

Da wir heute noch mobil sind fahren wir an die Tha Lane Bay damit Barbara auch diese schöne Bucht noch kennengelernt. Ein privates Boot nach Ko Yao Noi würde aber für einen Weg ca. EUR 60 kosten, das ist uns dann doch zu teuer, da wir ja auch rechtzeitig zurück sein müssen um das Auto beim Airport zurückzugeben.

Im schönen Bambus-Restaurant mit Blick auf die Bucht lässt es sich auch schön sein, besonders das Toiletten Schild „men have to go left, because women are always right“ gefällt mir!

Die Fahrt nochmals durch die Felsen und den Dschungel ist sehr schön und wir erreichen den Flughafen in aller Ruhe. Die Rückgabe des Mietautos ist auch kein Problem und das Taxi bringt uns zum Nice Krabi Hotel in welchem wir sehr gut untergebracht sind, sogar ein Lift bringt uns in die dritte Etage. Da werden wir von sehr nettem Personal begleitet. Kein Vergleich zum River View Hotel in welchem wir extra fragen mussten ob uns die Koffer hinaufgetragen werden. Leider ist die Lage nicht ganz so gut.

Natürlich finden wir auch von hier den Weg zur Massage und zum Markt. Ein Spaziergang, mehr nicht.


10: Februar 2020 – Krabi Beach Club

Mit dem Shuttle Service des Hotels fahren wir aus dem Trubel von Aonang zur Bucht mit dem fast einsamen Strand.

Den Abend geniessen wir in der Nähe des Hotels bei Massage, Spaghetti Vongole und Wein.

9. Februar 2020 – Fahrt durch die Berge nach Aonang

Heute verlassen wir das Manora Garden Resort um durch die Berge zu fahren. Einen Forrest Park entdecken wir zufällig, hier könnte man bestimmt schöne Wanderungen machen. Die Fahrt durch die Berge ist sehr hübsch, wenn auch kurvenreich, aber wir sind ja nicht in Eile. Unser Ziel ist heute Aonang. Auf dem Weg finde ich sogar das „Frog and Catfish“ Restaurant, welches in der Richtung Talane Bay liegt. Auch mittags ist es durchaus sehenswert auch wenn die romantische Beleuchtung des Abends fehlt. Dieser Garten, diese Blumen und Pflanzen, und die schönen Hütten, in welchen man im Schatten sitzen kann; Immer ein Besuch wert und ich freue mich, dass ich das Barbara zeigen kann. Obwohl wir normalerweise nichts zu Mittag essen, hier muss eine Ausnahme gemacht werden. Die besten Crabcakes Thailands werden uns gebracht.

Nach Aonang ist es nicht mehr weit und einen Parkplatz finde ich auch direkt beim Hoteleingang, wie es sich gehört!

Ein Shuttle fährt mehrere Male am Tag zum Krabi Beach Club an den Strand, was wir natürlich gerne in Anspruch nehmen. Jetzt erst verstehen wir, weshalb uns die nette Dame im Hotel angeboten hatte doch noch beim Swimmingpool im Hotel eine Dusche zu nehmen; Es ist Ebbe und das Meer befindet sich weit draussen in der Bucht. Die Liegestühle sind sehr bequem und wir geniessen die zwei Stunden fast allein am Strand, bevor wir vom Shuttle wieder abgeholt werden.

Beim Strand von „Aonang steigen wir aus um hinten nach dem Last Fisherman „meine“ Massagehütte zu besuchen. Die Dame erkennt mich nach all den Jahren und wir erhalten unsere Fussmassage „for the same price as last year“. Das Beste kommt noch – da es keinen Platz in der Hütte hat, werden für uns zwei Stühle und eine Matte direkt am Strand aufgestellt. So können wir das Angenehme mit dem Wunderbaren verbinden. Wir erleben die Wohltat der Fussmassage und erleben dabei die besondere Stimmung am Abend bei Sonnenuntergang. Einfach himmlisch.


Das Schlendern zurück zum Hotel führt an den vielen Geschäften und Restaurants vorbei. Auch dieser Tag endet wie alle anderen, wir sind einfach dankbar dass wir das erleben dürfen.

8. Februar 2020 – Sensationelle Wasserwelt Phangnga

Der Ausflug heute führt uns mit dem Boot durch die Phangnga Bay. Zunächst fahren wir wieder mitten durch die dichten Mangrovenwälder. Leider hat unser Boot schon bald einen Motorschaden (das kennen wir ja bereits von der Viktoria II) und wir müssen auf ein Ersatzboot warten und bei Eintreffen desselben das Boot wechseln, Nicht ganz einfach diese Kletterei.

Die Felsen, die Wälder, die Höhlen, einfach traumhaft und einmalig. Ich bin immer wieder überwältigt ob dieser Schönheit.

Der erste Halt ist im Floating Village, eine erste Enttäuschung! Vieles ist gar nicht offen, Touristen hat es keine und alles ist so sehr heruntergekommen. Schade, das war früher ein Höhepunkt, heute nicht mal mehr sehenswert,

Die Bay ist? riesig und man denkt man könne immer weiter fahren und es gäbe noch tausende Inseln zu entdecken, Halt machen wir zur Mittagszeit an einem Strand und erhalten Bananen und Wassermelone, eine schöne Erfrischung. Es gäbe noch Reis mit Huhn, wozu wir Beide keine lust haben.

Der James Bond Felsen darf natürlich auch nicht fehlen, wie immer ein Touristenrummel ohnegleichen, wir warten im sChatten um dann schon wieder in unser Boot zu klettern.

Alles in allem eine Natur ohnegleichen, und diese Erinnerungen wollen wir mitnehmen.

7. Februar 2020 – vom 5*****Sterne Resort in den Dschungel

Wieder fahren wir mit unserem Tuck Tuck zum Pier um nach Krabi überzusetzen. Als erstes gehen wir zur Massage, da im Islanda Hideaway Resort diese so teuer waren mussten wir lange verzichten. Anschliessend Haarewaschen im Friseuraalon, ein Erlebnis ohnegleichen.

Frisch gestärkt fahren wir mit dem kleinen Sammelbus zum Flughafen wo wir unser Mietauto für die nächsten Tage entgegen nehmen. Alles geht reibungslos und schon bald sind wir auf der VIER unterwegs Richtung Phangnga.

Eine neue Gegend, wunderschön mit vielen Karstfelsen, tut sich uns auf. Die Fahrt auf der „falschen“ Seite ist kein Problem, nur will ich immer mal wieder den Scheibenwischer anstatt den Blinker betätigen, aber auch daran gewöhne ich mich schnell (meistens).

Zum Glück kann man auf der booking.com Seite immer die Wegbeschreibung öffnen und mit dem GPS auf dem Handy sich den Weg weisen lassen, andernfalls hätten wir wohl lange suxhen müssen. Das Gästehaus Manora Garden liegt mitten im Dschungel. Noch nie hat Barbara im Dschungel gewohnt und sie fragt sich bereits, wie oft sie auf diese Reise wohl schon „noch nie,,,,“ sagte.


Unser Zimmer ist sauber, relativ klein (natürlich im Vergleich zum vorherigen Bungalow). Das Abendessen, welches hier für alle Gäste gekocht wird, schmeckt sehr gut,

Für morgen haben wir uns zu einem Bootsausflug angemeldet, wir sind gespannt.

6. Februar 2020 – letzter Tag in Ko Klang

Den letzten Tag geniessen wir in dieser Abgeschiedenheit; es ist tatsächlich erstaunlich wie wenig Leute es hier im Resort und auf der Insel hat.

Inzwischen teilen wir uns auch unser Essen, da es einfach immer zu viel war.

5. Februar 2020 – Inselrundfahrt Ko Klang

Heute werden wir von Heavy, „unserem“ Tuck Tuck Fahrer für eine Inselrundfahrt abgeholt. Er hat sich ein tolles Programm ausgedacht, was er uns denn alles von seiner Insel zeigen will. Natürlich sind wir mit diesem Vorhaben einverstanden.

Zunächst hält er bei einem Bienenzüchter und zeigt uns die Bienenhäuser und die kleinen Flaschen in welchen die Leute den Honig verkaufen.

Über Stock und Stein geht es weiter zu einer Batik Fabrikation wo wunderschöne Stoffe in aufwändiger Handarbeit hergestellt werden. Ich darf mich auch ein wenig versuchen und würde gerne weitermachen. Im kleinen Shop erstehen wir Tücher in dieser Batik Optik, ein schönes Andenken.

Bei der Reisernte können wir zuschauen, dabei sitzen wir auf einer der landesüblichen Plattformen aus Bambus und Heavy bedient uns mit einer Kokosnuss, welche er für uns mitgenommen hatte. Die Männer, welche rundherum auf diesen Plattformen liegen, legen ihre Köpfe auf Holzklötze und scheinen es ganz bequem zu haben.

Unterwegs begegnen uns Ziegen, Wasserbüffel, Hühner und Küken und wir werden nicht satt beim beobachten all dieser Szenerien des ländlichen Lebens. Auch das ist Thailand und Barbara ist ganz begeistert.

In einem kleinen Dorfmuseum führt uns Heavy vor wie sich die Lomgtailboote in den vergangenen Jahrhunderten auch hier verändert hatten und wie die Inselbewohner ganz einfach mit Rinde der Palmen und einem Holzstück Feuer entfachten. Ein Bild des „alten“ Königs zeigt ihn mit einem weissen Elefanten in Krabi. Erneut erfahren wir wie die Leute ihn immer noch lieben.

Eine Schnitzerei wird besucht, der Eigentümer erstellt Schlüsselanhänger und Ohrringe aus der Kokosnuss Schale.

Auf der anderen Seite des hier kleinen Flusses liegt Krabi und wir werden in die Geheimnisse der „Fähren“ für Motorräder von und zu der Insel eingeführt. Ein Longtailboat wird einfach hinten geöffnet, ein Steg wird montiert, und schon können die Motorräder mit ihren Fahrern auf dem Boot zur Arbeit nach Krabi fahren, das sei aber nur für die Einheimischen gedacht (nicht dass wir noch auf den Gedanken kommen, dass wir auch so einfach von der Insel runter kommen).

Im schönen Restaurant des Resorts klingt der Tag aus, es ist so friedlich hier, eine Wohltat.

4. Februar 2020 – dolce far niente in Ko Klang

Der Tag geht auch so vorbei:
Lesen
Schwimmen
Gespräche
Bar
Restaurant

3. Februar 2020 – Ko Klang

Eine aufregende Fahrt, für Barbara das erste Mal überhaupt, fahren wir auf dem Fluss mit dem Longtailboat und anschliessend mit dem Tuck Tuck zum nächsten Resort. Der nette Bootsführer von gestern bringt uns wie abgemacht um 10 Uhr zum Pier auf Ko Klang, von wo uns sein Bruder mit dem Tuck Tuck zum Islanda Hideaway Resort bringt.

Ein schönes Bungalow erwartet uns und eine schöne Anlage lädt zum Verweilen ein. Ruhige Tage stehen in diesem einsamen Paradies bevor.