Wasserfall und Bootsfahrt

Wasserfall und Bootsfahrt
Krong Khemara Phoumin, Cambodia
Krong Khemara Phoumin, Cambodia Peter geht es heute zum Glück deutlich besser und er befolgt sogar die Ratschläge betreffend Frühstück. Auch Linda will ihm nur trockenen Toast bringen, jetzt sage nicht nur ich es, und nachdem er gestern so gelitten hat sieht er wohl auch ein, dass man langsam anfangen muss. Nach dem Frühstück sitzen wir ein wenig auf der Veranda vor unserer Hütte bis ich um 12 Uhr mit dem großen Boot mitfahren kann um die anderen zwei von ihrer Trecking Tour beim Wasserfall abzuholen. So kann ich doch noch ein wenig beim Wasserfall rumklettern und ein Bad im kleinen Becken nehmen. Das Wasser ist zwar auch hier, direkt unter dem Wasserfall, nicht kühl sondern eher lauwarm aber trotzdem eine Erfrischung. Eine Gruppe Frauen sitzen bereits im Becken mit ihren Kindern und wollen unbedingt dass ich mit jeder auf einem Foto bin. Das allein zeigt schon, dass wir hier abseits der üblichen Touristenrouten sind. Die Frauen sind lustig, lachen viel und bedanken sich bei mir. Zuerst hatte ich um die Erlaubnis gebeten ein Bild von ihnen machen zu dürfen, mit Gesten und einem Lächeln, das öffnet auch hier die Herzen, Auf dem Boot esse ich mit den beiden Trecking Rückkehrern die Nudeln, welche Linda für uns bereitet hat. Es schmeckt wieder wunderbar und mit etwas Wasser kann ich es hinunterspülen. Jett binden wir das Kajak für die Beiden los, die werden den Rückweg jetzt auf dem Wasser zurücklegen. Wie gern wäre ich auch mit von der Partie, hier wollte ich unbedingt Kajak fahren, aber ich kann dann ja noch „vor der Haustüre“ ein Kajak nehmen und den Fluss in der Nähe erkunden. Peter möchte noch nicht mit. Nach meiner Rückkehr sitzt Peter auf der erhöhten Terrasse eines Bungalows am Fluss, da es dort mehr Luft hat, wie Linda ihm vorgeschlagen hat. Kaum hier, beginnt es wieder zu regnen, gefolgt von einem Gewitter und nun bin ich froh dass ich nicht im Kajak unterwegs bin. Ein wenig Hängematte, Gespräche mit Linda und auch dieser Nachmittag vergeht wie im Flug. Das Abendessen wird wieder im „Esszimmer“ eingenommen. Wir machen mit den anderen Beiden noch ab wann wir morgen los wollen, damit Thomas das Taxi zur richtigen Zeit bestellen kann. Eine letzte Nacht in unserer Urwaldhütte beginnt.

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