Trat die kleine Stadt

Trat die kleine Stadt
Tambon Bang Phra, Thailand
Tambon Bang Phra, Thailand Es ist nur eine kleine Stadt wo wir hier gelandet sind, aber so richtig Thailand, (fast) ohne Touristen, kaum etwas ist in unserer Schrift angeschrieben und vor allem hat es keine Tuck Tuck und keine ausrufenden Frauen Madam Massage…. Unser kleines Ressort ist sehr hübsch am Fluss gelegen, das Frühstück auf der Terrasse ist wie üblich recht gut und die Zimmer und die Anlage ist sehr hübsch, das alles für 1’000 baht pro Nacht, also etwa 30 Franken. Gleich auf der anderen Seite der Brücke liegt die Altstadt welche früher vor allem Handels- und Marktplatz war, da die Lage direkt am Fluss sich dazu besonders eignet. Unser erster Gang heute früh führt in das wunderhübsche Museum, es ist sogar alles auch in Englisch angeschrieben und erklärt. Ein Einführungsfilm zu Beginn des Rundgangs durch das alte Haus zeigt uns die Bedeutung dieser kleinen Stadt am äussersten Ende des Landes durch die Jahrhunderte. Immer noch gibt es sehr viel Natur, vor allem wegen der Früchte die hier besonders vielfältig wachsen ist die Gegend bekannt. Der Regenwald rund um Trat ist immer noch sehr intakt und durch den häufigen Regen auch sehr grün. Die Reihenfolge der verschiedenen Könige (Rama I – V) und ihre Besuche hier in Trat werden mit Bildern und Fotos gezeigt, die Bedeutung des Handels und die alten Häuser am Fluss sind auch Teil dieser Ausstellung. Das Schöne ist, dass noch viele dieser alten Häuser stehen und täglich benutzt werden. Auf den alten Fotos sieht man leere Strassen und wie schon oft finde ich es schade dass ich diesen Teil der Welt nicht schon vor 40 Jahren besuchen konnte, damals für mich unerreichbar, aber in den vielen Büchern welche ich über Indochina gelesen habe wurde ich schon damals hierher „geführt“. Nach dem Besuch des Museums ist es draußen sehr heiss und wir geniessen die Kühle in einem kleinen Café. Vor Ende unserer Reise besuchen wir auch einen kleinen Kosmetiksalon, damit wir uns die Pflege hier nochmals angedeihen lassen können, Ein Spaziergang durch die alten Straßen, welche wir nach dem Besuch des Museums noch mit ganz anderen Augen betrachten, lässt den Nachmittag ausklingen. Zum letzten Mal gehen wir in das kleine Restaurant in der Gasse um noch ein Pad Tai zu essen (eines für uns zwei) und die angenehme Kühle des Abends zu geniessen. Morgen schon werden wir zur letzten Station unserer Reise aufbrechen, Peter fasst es richtig zusammen, ich könnte noch lange so weiter reisen und er ist froh dass wir bald wieder zuhause sind. Natürlich freue ich mich auch auf meine Lieben und auf Begegnungen mit allen Freunden, aber ich würde jetzt wirklich noch sehr gerne nach Burma reisen, erneut haben wir tolle Geschichten über die Schönheit dieses Landes gehört. Nun ja, die nächsten Ferien kommen bestimmt,,,..

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